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Investition in unsere Lebensqualität

Die Planung des Ägeribads ist auf Kurs

Die Vorbereitungen für das geplante Ägeribad laufen auf Hochtouren. Die Baubewilligung ist eingetroffen und die Generalunternehmungs-Ausschreibungen sind erfolgt. Ein Zwischenbericht.

Blicken wir kurz zurück. Am Sonntag, 22. Juni 2014, wurde das Ägeribad an der Urne von den Stimmberechtigten der beiden Gemeinden Oberägeri und Unterägeri angenommen. Mit über 71 % Ja-Stimmen in Oberägeri und deren 68.5 % in Unterägeri ein in diesem Ausmass nicht erwartetes Resultat – und das notabene bei einer Stimmbeteiligung von 60 %. Kurz gesagt, die Bevölkerung will das Ägeribad. Nun galt es in den vergangenen Monaten mit viel Elan und einer gehörigen Portion Vorfreude das Grossprojekt Ägeribad voran zu bringen. Dabei konnten viele offene Fragen beantwortet und die richtigen Entscheidungen daraus getroffen werden. Das Resultat ist die bereits erteilte Baubewilligung. Ein erfreuter Verwaltungsratspräsident Pius Meier dazu: «Die Baubewilligung liegt vor, so dass im Frühsommer 2016 die ersten Bagger auffahren können». Der Verwaltungsrat und die Spezialisten der Projektgruppe haben die Planungsarbeiten soweit abgeschlossen, dass sogar die Generalunternehmungs-Ausschreibung bereits erfolgen konnte. «Wir sind mit der Planung auf Kurs», so Pius Meier.

Bei der Kapitalbeschaffung neue Wege gehen
An den beiden Gemeindeversammlungen in Oberägeri (7.12.15) und Unterägeri (14.12.15) wurde ein weiterer wichtiger Schritt getan - der der Finanzierung. Die Bevölkerung beider Einwohnergemeinden hat mit der Annahme des jeweiligen Traktandums für ein Darlehen an die Ägeribad AG Weitsicht bewiesen. Verwaltungsrat Iwan Rogenmoser: «Wir sind froh, dass die beiden Einwohnergemeinden der Ägeribad AG ein Darlehen zur Finanzierung des Projekts geben können. Die Konditionen der Kreditgewährung über die Einwohnergemeinden sind günstiger, als wenn die Ägeribad AG als juristische Person das Kapital auf dem freien Markt beschaffen müsste. Davon profitiert schlussendlich die Bevölkerung von Ober- und Unterägeri». In Oberägeri beträgt dieser Betrag knapp 16 Millionen und in Unterägeri gemäss Verteilschlüssel gut zehn Millionen Franken. Das ergibt zusammen die benötigte restliche Bausumme von 26.3 Millionen Franken». Die Finanzierung ist demnach gesichert.

Beim Raumprogramm des Ägeribads hat sich nicht viel geändert. Es wurden gegenüber dem Abstimmungsprojekt lediglich Nuancen vorgenommen. So zum Beispiel beim Kinderbecken, beim Aussenbecken und den Massageliegen oder bei den Materialräumen des SC Frosch. Mit jeder dieser Änderung wurde ein Mehrwert für die Nutzerinnen und Nutzer geschaffen. Ein Projekt wächst eben mit der Zeit. Freuen wir uns auf das, was noch kommt.